#Schatzkistl #Mannheim - die Highlights im Februar



Highlights Februar 2012
Sascha Korf
Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam!


War es nicht schön, als wir noch mit drei guten Freunden durchs Leben gingen und auch ungefähr wussten, wie diese aussahen? Heute haben wir 1.245 Freunde auf Facebook und sind beleidigt, wenn uns Christoph Walz nicht auch noch added. Mehr Infos...

Freitag, 3. Februar 2012, 20.00 Uhr

19,10 € inkl. Ticket- und Bearbeitungsgebühren
Tickets: 0621-392 17 10 oder direkt hier online.

Die Twotones
Best-of-Show

Die stimmgewaltige Anna Krämer gibt den Ton an, Pianist und Texter Rainer Klundt bearbeitet die Klaviatur. Ihre Markenzeichen: Hochkarätige Musikalität, niveauvolle Texte, eine gehörige Portion Zynismus und Selbstironie sowie ein Hang zu trashigen und schrillen Geschichten. Mehr Infos...

Samstag, 4. Februar 2012, 20.00 Uhr

19,10 € inkl. Ticket- und Bearbeitungsgebühren
Tickets: 0621-392 17 10 oder direkt hier online.

Tanja Hamleh
Im Weißen Schlössl - ein Mondscheinoperettical

Bei "strahlendem Mond" soll es im Weißen Schlössl spuken. Genau der richtige Ort für das "Phantom der Oper", "Die Fledermaus" und viele andere bekannte Highlights aus Operetten und Musicals. Am Piano: Jochen Gärtner. Mehr Infos...

Samstag, 11. Februar 2012, 20.00 Uhr

19,10 € inkl. Ticket- und Bearbeitungsgebühren
Tickets: 0621-392 17 10 oder direkt hier online.

Die 72. Silke Hauck Nacht
mit Gästen

Silke Hauck begrüßt an diesem Abend neben regionalen Größen Ulrike Mannel und "Mister Soul" Chris Stockert auch einen Gast aus Schottland: Jarod McMurran. Der großartige Mentalist wurde auf vielfachen Publikumswunsch erneut in die Silke Hauck Nacht eingeladen. Lasst Euch verzaubern! Am Piano Kevin Erdel. Mehr Infos...

Samstag, 18. Februar 2012, 20.00 Uhr

19,10 € inkl. Ticket- und Bearbeitungsgebühren
Tickets: 0621-392 17 10 oder direkt hier online.

Alla gut!
Verliebt ins Quadrat

Die musikalische Mannheim-Komödie mit Lisbeth & Schorsch (Regina und Hugo Steegmüller) und Eckhard "Wolfi" Stadler am Piano sowie allen Mannheimer Hits: Neckarbrückenblues, Moi schäänes Mannem, Wasserturmboogie, Ich lieb diese Stadt, So sin die Mannemer und viele mehr. Mehr Infos...

Donnerstag, 23. Februar 2012, 20.00 Uhr
19,10 € inkl. Ticket- und Bearbeitungsgebühren
Tickets: 0621-392 17 10 oder direkt hier online.

Irish & American Folk Night
tunefish

tunefish kommt aus England und Deutschland. Neben irischen Jigs und Reels, amerikanischen Fiddle-Tunes und Louisiana-Two Steps überraschen sie auch mit fröhlichen Swing- und Country Blues-Titeln aus den 30er und 40er Jahren der USA. Mehr Infos...

Freitag, 24. Februar 2012, 20.00 Uhr
14,70 € inkl. Ticket- und Bearbeitungsgebühren
Tickets: 0621-392 17 10 oder direkt hier online.

Heinz Gröning
Scheißdrauf, eigentlich bin ich Liedermacher

Nur Nummer Heinz Hits! Elvis Presley ist der King of Rock'n'Roll, Michael Jackson der King of Pop und Heinz Gröning ist der King of Comedy Liedermaching mit Gitarre ohne Verstärkung. Erleben Sie die großen Hits von Heinz! Mehr Infos...

Samstag, 25. Februar 2012, 20.00 Uhr
19,10 € inkl. Ticket- und Bearbeitungsgebühren
Tickets: 0621-392 17 10 oder direkt hier online.

Unseren Gesamtspielplan finden Sie unter www.schatzkistl.de.

KulturNetz Mannheim Rhein-Neckar
Augartenstraße 84-86 · 68165 Mannheim
Tel: 0621 - 122 488 7 · Fax: 0621 - 122 488 9

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www.neckarsteig.de - Qualitätswanderweg im schönen #Neckartal auf gut 120km

Kurpfalz-Tourist

 

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Neckarsteig

Der Neckarsteig – Wandern in einem großartigen Natur- und Kulturraum

Neckarsteig

Neckar-Odenwald-Kreis/Stuttgart. Endlich hat auch das Feriengebiet der Touristikgemeinschaft Odenwald (TGO) mit dem „Neckarsteig“ seinen eigenen zertifizierten Wanderweg. Und was für einen: Acht Wanderetappen erstrecken sich von Heidelberg bis Bad Wimpfen über insgesamt 126,4 km Länge in wunderschöner Landschaft. „Spaziergänge“ sind diese Etappen nur ausnahmsweise; sportliche 3127 Höhenmeter hat derjenige gemeistert, der den gesamten Neckarsteig erwandert hat – mehr, als die Zugspitze zu bieten hat.

Auf der CMT, der gerade in Stuttgart stattfindenden großen Urlaubsmesse, wurde der Neckarsteig nun auf der SWR-Showbühne einem großen Publikum und sehr vielen Pressevertretern offiziell vorgestellt. Dazu waren neben Landrat Dr. Achim  Brötel aus dem Neckar-Odenwald-Kreis, dem Vorsitzenden der TGO, auch nahezu alle Bürgermeister der am Neckarsteig liegenden Gemeinden sowie Timo Bracht nach Stuttgart gereist. Der Triathlon-Europameister, der in Eberbach wohnt, war der Ideengeber des Neckarsteigs und maßgeblich an der aufwändigen Umsetzung beteiligt, für die unter Federführung des Naturparks Neckartal-Odenwald und der TGO eigens eine Interessengemeinschaft gegründet wurde. Ihr gehörten Vertreter aller an der Strecke liegenden Städte und Gemeinden an. Weitere Kooperationspartner sind die Touristikgemeinschaften Kurpfalz und Heilbronner Land.

Jana Kübel, SWR-Moderatorin, übernahm die Präsentation und interviewte zunächst Landrat Dr. Brötel. „Das Neckartal ist eines der schönsten Täler in ganz Deutschland, das mit seinen vielen Burgen Kultur und Natur ideal verbindet. Das Projekt Neckarsteig ist von Anfang an auf eine so begeisterte Resonanz gestoßen, dass wir mit einem gewaltigen Aufschwung für unseren Wandertourismus rechnen. In jedem Fall freuen wir uns auf viele wanderfreudige Gäste“, erklärte der Landrat. In der Folge ging Timo Bracht auf seine Intention und die genaue Streckenführung ein. Tatsächlich hat es schlussendlich rund zweieinhalb Jahre gebraucht von Brachts Idee bis zur stolzen Präsentation auf der CMT. Nicht zuletzt die Metropolregion hat durch ihre finanzielle Unterstützung die Umsetzung ermöglicht. Die wiederum ist so gelungen, dass der Deutsche Wanderverband dem Neckarsteig sein begehrtes und gar nicht so einfach zu erhaltendes Siegel „Qualitätswanderweg“ verliehen hat. Damit ist der Neckarsteig zertifiziert, entspricht also allen Qualitätskriterien und garantiert ein erstklassiges Wandererlebnis.  Die Urkunde wurde vom stellvertretenden Geschäftsführer des Verbands, Erik Neumeyer, auf der Showbühne übergeben und mit dem Landrat freuten sich natürlich auch TGO-Geschäftsführer Achim Dörr und der Geschäftsführer des Naturparks Neckartal-Odenwald, Manfred Robens. Bürgermeister Bernhard Martin aus Eberbach sprach Dankesworte zur von der Sängerin Liane – sie stammt aus Walldürn, mitten in der TGO-Ferienregion gelegen - musikalisch umrahmten Präsentation.

„Man geht dem Geheimnis der Landschaft erst dann auf den Grund, wenn man in ihr geht“, heißt es im druckfrischen und auf der CMT sehr gefragten Faltplan, der detailliert die Etappen und deren Sehenswürdigkeiten beschreibt und viel Wissenswertes rund um Geschichte, Geologie, Flora und Fauna und regionale Produkte mit auf den Weg gibt. Und weiter: „Wer am Neckarsteig die Flanken des Flusslaufs erwandert, auf sonnigen Felsen und alten Burggemäuern ruht, durch weite Wälder und offene Wiesen streift und dem verschlungenen Strom beim Fließen zusieht, der kann einen großartigen

Natur- und Kulturraum erkunden – und gleichwohl sich selbst entdecken.“ Dem hatten auch Timo Bracht und der Landrat nicht mehr allzu viel hinzu zufügen: „Probieren Sie´s aus. Laufen sie alle oder auch nur einzelne Etappen, wie es ihre Zeit und ihre Kondition erlauben. Und bringen sie die Muße mit, an den großen und kleinen Sehenswürdigkeiten an der Strecke, an den romantischen Burgen, den historischen Innenstädten und angesichts der beeindruckenden Tier- und Pflanzenwelt  inne zu halten und auch die vielfältigen Einkehrmöglichkeiten zu nutzen.“ Denn der Neckarsteig will ganz bewusst keine Plattform für Leistungssportler sein, sondern dient dem „ganz normalen Wanderer“, der die Bewegung in der schönen Natur in welcher Intensität auch immer genießen will.

Unschlagbare logistische Vorteile sind darüber hinaus die Anbindung aller Zielorte an die S-Bahn/Bahnstationen und auch die mögliche Nutzung der Schiffsverbindungen auf dem Neckar. Entsprechende Unterkünfte sind selbstverständlich vorhanden. Zahlreiche Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten machen die Variation der Tourenvorschläge einfach. Und natürlich ist auch die Laufrichtung frei wählbar. Eine große Eröffnungsveranstaltung für den Neckarsteig ist im Übrigen für Samstag, den 21. April, geplant.

Infos zum Neckarsteig

Die erste Etappe des zertifizierten Qualitätswanderweges Neckarsteig beginnt in Heidelberg und endet nach rund 19 km in Neckarsteinach. Von dort führt der Weg nach Hirschorn (15 km).  Das 12 km entfernte Eberbach ist die Endstation der dritten Etappe, Neunkirchen erreicht der Wanderer am Abend des vierten Tages nach rund 18 km. Über Neckarkatzenbach geht es nach Neckargerach (17 km). Auf dem „Margarethenschlucht-Pfad“ wird nach Diedesheim und dann nach Mosbach gewandert, das nach rund 14 km Wegstrecke erreicht wird. Von dort geht es über Haßmersheim nach Gundelsheim (14 km) und die letzte Etappe schließlich endet nach rund 12 km in Bad Wimpfen. Ale acht Etappen erstrecken sich über 126,4 km. 3127 Höhenmeter sind zu bewältigen, wobei die ersten vier Etappen diesbezüglich etwas anspruchsvoller sind als die letzten vier Touren.

Dank des Wegeleitsystems ist die Route praktisch „unverlaufbar“, an allen Zielorten gibt es S-Bahn-Anschluss bzw. Bahnstationen. Ein Faltplan (erhältlich bei der TGO oder bei allen an der Strecke liegenden Gemeinden) informiert ausführlich über die Strecke und alles Wissenswerte.

Nähere Infos und Buchungsmöglichkeiten sind ab sofort unter www.neckarsteig.de und unter www.tg-odenwald.de abrufbar, außerdem bei der Geschäftsstelle der TGO in der

Scheffelstraße 1
74821 Mosbach

Telefon 06261/841390
E-Mail info@tg-odenwald.deDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


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© Touristikgemeinschaft Kurpfalz e. V. 2010

Pauschalangebote 2012 #Schwetzingen

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#Stadthalle #Hockenheim - Mathias #Richling am 08.02.

Eine Entschlüsselung von Deutschland im Missbrauch

Mathias Richling gastiert am 8. Februar mit seinem neuen Programm „Der Richling Code“ in der Stadthalle Hockenheim

Es ist das beste Programm von ihm seit langem. Mathias Richling, von vielen Kritikern als der beste Parodist der deutschen Kabarett-Szene gefeiert, kommt mit seinem 17. Programm „Der Richling Code“ am 8. Februar in die Stadthalle Hockenheim. Der schwäbische Menschen-Beobachter, Politik-Deuter und sarkastische Wahr-Sager hat sich darin wieder einmal mehr dem Sinn und dem Unsinn der bundesdeutschen Politik angenommen und verschont dabei niemanden. 

Die neue Richling-Show ist ebenso zukunftsweisend wie vergangenheitsbewältigend: Unser reales Leben und sein virtuelles verschlüsseltes Abbild, das sich aus vielen Daten Pixel zusammensetzt, sind ebenso Thema des neuesten, stündlich aktualisierten Programms wie Gentechnik, Umwelt-Desaster, Bankenkrise und natürlich das gesamte Führungspersonal des Deutschland-Konzerns. Regie führt auch diesmal wieder Autor und SWR-Moderator Günter Verdin.  

Mathias Richling kann man einen Workaholic nennen. Mit jedem Programm tritt er ungefähr 200 mal pro Jahr auf. Die restlichen 100 Tage werden mit TV-Sendungen aufgefüllt. Es begann mit „Jetzt schlägt's Richling“, dann kam Ende der 90er Jahre „Zwerch trifft Fell“ dazu, das 2010 in „Studio Richling“ umbenannt wurde. Von 2003 bis 2008 flimmerte Mathias Richling im „Scheibenwischer“ über die Mattscheibe, später im „Satire-Gipfel“. Dazwischen blieb immer noch Zeit für ein Buch. 

Richlings Parodie ist die Verifizierung der Persönlichkeit, das Gegenteil von Karneval und Fasching, weil hier die Masken heruntergerissen werden. Gut ist sie dann, wenn nicht nur die gemeinte Person in ihrem Habitus, Stimme und Gestus, sondern auch in ihren Motiven und Absichten entlarvt wird. Man sollte auf keinen Fall versäumen, die Qualität der völlig neuen Richling-Parodie live zu überprüfen. 

Information: Karten für Mathias Richling und sein Programm „Der Richling Code“ am Mittwoch, 08. Februar 2012, um 20 Uhr gibt es zum Preis von 25,50 bis 32,50 Euro beim Kartenvorverkauf der Stadthalle Hockenheim, Telefon 06205 / 21190, per E-Mail: kartenvorverkauf@stadthalle-hockenheim.de, im Internet unter: http://www.stadthalle-hockenheim.de/?seite=veranstaltungskalender sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Tageskasse. / lj


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450 Jahre Heidelberger #Katechismus

Jubiläumsjahr 2013:

„Macht des Glaubens“: Jubiläumsausstellung im Kurpfälzischen Museum und im Ottheinrichsbau des Heidelberger Schlosses vom 12. Mai bis 15. September 2013

Das Erscheinen des Heidelberger Katechismus, der bedeutendsten Bekenntnisschrift der reformierten Kirche, jährt sich 2013 zum 450. Mal. Nach der Anerkennung auf der Dordrechter Synode 1619 fand er weltweit Verbreitung und wurde zum Symbol des Aufbruchs und der Veränderung in Europa, Amerika und Asien.

Mit dem Heidelberger Katechismus verbindet sich eine Zeit des Umbruchs, der Erneuerung und Sinnsuche, die das 16. und 17. Jahrhundert prägte. Die Ausstrahlung jenes neuen reformatorischen Geistes durchdrang alle gesellschaftlichen Ebenen und bestimmte das Lebensgefühl der Menschen am Beginn der Neuzeit. Heidelberg mit seiner zu höchster Blüte entwickelten Hofhaltung und die Universität mit der berühmten Bibliotheca Palatina bildeten neben Genf und Leyden das geistige Zentrum des europäischen Calvinismus.

Zum Jubiläum ist ein gemeinsames Ausstellungsprojekt zum Heidelberger Katechismus an drei Standorten geplant: im Schloss Heidelberg, im Kurpfälzischen Museum der Stadt Heidelberg und im Paleis Het Loo in Apeldoorn (NL). Kooperationspartner sind die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG), das Kurpfälzische Museum der Stadt Heidelberg (KMH), die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, das Paleis Het Loo in Apeldoorn, die Johannes A Lasco Bibliothek in Emden und das internationale Projekt Refo500. 

Die Ausstellungsstandorte setzen unterschiedliche Schwerpunkte.
In den Niederlanden wird die Religiosität der Oranier und deren Geschichte das zentrale Thema sein. 
Im Schloss Heidelberg stehen die Kurfürsten und deren Politik, höfische Lebensformen und Repräsentationsansprüche im Mittelpunkt. Im Zuge der Konfessionswechsel positioniert sich die Pfalz in der Reichs- und Außenpolitik neu. 
Das Kurpfälzische Museum Heidelberg behandelt den wissenschaftlichen Aspekt und stellt den Heidelberger Katechismus in den Kontext seiner Entstehungszeit zwischen lutherischer  
Reformation und ihrer Fortentwicklung im Reformiertentum. Dafür stehen  die Heidelberger Theologen und ihr Katechismus. 
Unter dem Titel „Macht des Glaubens“ werden vom 12. Mai bis zum 15. September 2013 hochkarätige Leihgaben aus dem In- und Ausland gezeigt, ergänzt durch Bestände aus Heidelberg und der Metropolregion. Begleitend wird eine mehrsprachige Publikation mit Aufsätzen zur Geschichte und Rezeption des Heidelberger Katechismus und ein Katalog erscheinen.

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#Nachtwächterführung in #Weinheim #Bergstraße #Kurpfalz


Nachtwächter leuchtet
durch Weinheimer Altstadt

Weinheim. „Hört Ihr Leute, lasst Euch sagen . . .“, tönte der Nachtwächter und schwenkte seine Laterne. So ist es überliefert. Auch in Weinheims mittelalterlicher Altstadt gab es bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts hinein einen Nachtwächter, der nachts durch die Straßen zog und über Recht und Ordnung wachte. Er hatte immer viel zu erzählen. 
In Weinheim schlüpft ein Stadtführer nun in die Rolle des alten Nachtwächters und führt Besucher der Stadt in den Abendstunden auf einem etwa einstündigen Rundgang durch das Gerberbachviertel und die Gassen zwischen Schloss und Marktplatz. Auch er kann viel erzählen über früher, über das dunkle Mittelalter, seine Gestalten und Geschichten – vom Nachtleben vergangener Zeiten. 
Das Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim bietet im Frühjahr, jeweils am ersten Mittwoch im Monat, eine solche Nachtwächterführung an. Der Rundgang endet traditionell mit einem zünftigen Nachtwächter-Schmaus mit „Nachtwächter-Platte“ im Historischen Gasthaus „Diebsloch“ am Marktplatz. Termine sind: 
1. Februar, 3. März, 4. April und 9. Mai, jeweils 20 Uhr 
Beginn der Führungen am Marktplatz-Brunnen. 
Teilnahme für 21 Euro pro Person,
 inklusive „Nachtwächter-Schmaus“. Anmeldungen bitte an das Büro für Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder per Mail unter info@weinheim-marketing.de    


Sonnenuntergang_mit_mond

Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin

Touristikgemeinschaft  Kurpfalz e.V.
Postfach 3010
68739 Plankstadt

Tel. 06202/9706071
info@kurpfalz-tourist.de
www.kurpfalz-tourist.de

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Stadthalle #Hockenheim - Die #Fledermaus am 30.01.

„Glücklich ist, wer vergisst“
Johann Strauß-Operette „Die Fledermaus“ in der Stadthalle Hockenheim

An diesem Abend haben alle etwas Besonderes vor. Gabriel Eisenstein muss wegen Beleidigung einer Amtsperson ins Gefängnis, seine Gattin Rosalinde freut sich auf den Besuch des Hausfreundes und gleichzeitigen Verehrers Alfred, und das Zimmermädchen Adele will zum Ball des Prinzen Orlofsky. Aus dieser einfachen Grundkonstellation heraus hat Johann Strauß seine Operette in 3 Akten „Die Fledermaus“ entwickelt, die das Musiktheater Prag am Montag, 30. Januar, in der Stadthalle Hockenheim präsentiert. 
Die Operette „Die Fledermaus“, die am 5. April 1874 in Wien uraufgeführt wurde, gehört zu den meistgespielten Operetten auf den deutschen Bühnen. Die Melodien wurden weltbekannt, turbulent geht es in der spritzigen Verwechslungskomödie zu, zahlreiche Dialoge sind als Zitate in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Die Popularität so bekannter Lieder wie „“Trinke Liebchen, trinke schnell“ mit dem Abgesang „Glücklich ist, wer vergisst“, Orlovskys Couplet mit dem Refrain „'s ist mal bei mir so Sitte“ oder das Finale des zweiten Aktes mit dem Galopp „Im Feuerstrom der Reben“ mit dem feurigen großen Walzer und der „Brüderlein und Schwesterlein“-Weise hat bis heute angehalten. Die „Fledermaus“ gilt weithin als der Gipfelpunkt der klassischen Operette. 

Beim großen Maskenball des Prinzen Orlofsky erhalten alle Beteiligten ein Kostüm, so dass sie sich gegenseitig nicht erkennen können. Denn Dr. Falke hat mit Gabriel Eisenstein noch ein Hühnchen zu rupfen, da dieser ihn einmal vor Marktfrauen bloßstellte. Die Intrige nimmt im Gartensalon des Prinzen ihren Lauf, das Finale im dritten Akt findet schließlich im Gefängnis statt, in dem noch einmal alle Beteiligten erscheinen und die Verwirrung sich auflöst. 

Das Musiktheater Prag kommt mit deutschen Solisten unter der Regie von Carola Reichenbach nach Hockenheim, um eine meisterhaft inszenierte „Fledermaus“ auf der Bühne aufleben zu lassen. 

Information: Karten für die „Fledermaus“ am Montag, 30. Januar 2012, um 20 Uhr gibt es zum Preis von 30,00 bis 39,00 Euro beim Kartenvorverkauf der Stadthalle Hockenheim, Telefon 06205 / 21190, per E-Mail: kartenvorverkauf@stadthalle-hockenheim.de, im Internet unter: http://www.stadthalle-hockenheim.de/?seite=veranstaltungskalender sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Tageskasse. / lj


2012_02_01_fledermaus

Wintertraum im #bellamar #Schwetzingen

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